Damiens "Michael"
Verfasst: Mi 27. Mai 2026, 15:16
Michael
Was muss das für eine Arbeit gewesen sein?
Den Heiland der Popmusik der in die Hölle abgestiegen war filmisch festzuhalten?
Wie unglaublich frustrierend muss es gewesen sein, diese Geschichte auch mit den negativen Aspekten aufgenommen zu haben
um dann die Hälfte wegzuschmeissen nachdem es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen gekommen war?
Und vor allem....was, wenn die ganze Welt genau DAS dann dem Film vorwirft?
Mal eines vorab, sie hätten die Jahre bis 1988 nicht besser einfangen können.
Die Ausstattung, die Kamera die Schauspieler sind nahezu perfekt.
Der Neffe von Michael ist eine überprefekte Kopie des Originals.
Die ikonischen Szenen die nachgestellt werden, inkl der Drehs der unsterblichen Videos, sind absolut NICHT zu unterscheiden von den originalen Moves von Jackson in seiner Prime.
Eine unfassbar Arbeit die da gemacht wurde.
Schauspielerisch ist Michaels Vater Joe natürlich am dankbarsten.
Wie diabolisch fies Colman hier aufspielt, ist KLasse.
Was aber die Faszination ausmacht ist genau wie bei Bohamien das nachstellen ganzer Passagen die jeder der in den 80ern aufwuchs kennt und miterlebt hat.
Die Geschichte um Michael bietet halt bis 1988 nicht viel mehr als das hin und her hetzen von einem Rekord zum nächsten Erfolg.
Ich persönlich bin ja schon immer Fan gewesen und habe Einblicke in die Weltr der Entstehung erwartet.
Wie war das mit Eddie van Halen und dem Beat it Solo?
Wie war das mit Steve Lukather der sämtlich Gitarren und Bass Spuren eingespielt hat?
In welchem Zustand waren die Songs, die Quincy Jones dann zur erfolgreichsten Album der Geschichte gemacht hat?
Es wird halt viel gehetzt..von einem Song zum anderen...es wirkt als wenn man zuviel Leben für einen Film gehabt hätte.
ABER der Weg bis 1988 ist halt sehr kometenhaft gewesen, der richtig "tief" sitzende Sch....kam ja erst viel später...den man nicht anfassen durfte.
Dennoch bin ich fast froh, das es nicht kam. Wie hätte es wohl gewirkt wenn dieses wichtige Thema nicht genug Platz gehabt hätte?
Wenn man hier Einschränkungen hätte machen müssen?
Ich denke das Thema ist so groß und wichtig, es wäre ein eigener Film von Nöten.
Wir alle haben Michael umkippen sehen und sich nicht mehr um die Musik kümmern sondern vor Gericht zu stehen.
Abschließend sei gesagt, wer wie beim Queen Film eine Party dabei feiern möchte...der ist gut aufgehoben.
Wer eine tiefgehende psychisch anspruchsvolle Bearbeitung des Falles erwartet wird enttäuscht.
Was muss das für eine Arbeit gewesen sein?
Den Heiland der Popmusik der in die Hölle abgestiegen war filmisch festzuhalten?
Wie unglaublich frustrierend muss es gewesen sein, diese Geschichte auch mit den negativen Aspekten aufgenommen zu haben
um dann die Hälfte wegzuschmeissen nachdem es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen gekommen war?
Und vor allem....was, wenn die ganze Welt genau DAS dann dem Film vorwirft?
Mal eines vorab, sie hätten die Jahre bis 1988 nicht besser einfangen können.
Die Ausstattung, die Kamera die Schauspieler sind nahezu perfekt.
Der Neffe von Michael ist eine überprefekte Kopie des Originals.
Die ikonischen Szenen die nachgestellt werden, inkl der Drehs der unsterblichen Videos, sind absolut NICHT zu unterscheiden von den originalen Moves von Jackson in seiner Prime.
Eine unfassbar Arbeit die da gemacht wurde.
Schauspielerisch ist Michaels Vater Joe natürlich am dankbarsten.
Wie diabolisch fies Colman hier aufspielt, ist KLasse.
Was aber die Faszination ausmacht ist genau wie bei Bohamien das nachstellen ganzer Passagen die jeder der in den 80ern aufwuchs kennt und miterlebt hat.
Die Geschichte um Michael bietet halt bis 1988 nicht viel mehr als das hin und her hetzen von einem Rekord zum nächsten Erfolg.
Ich persönlich bin ja schon immer Fan gewesen und habe Einblicke in die Weltr der Entstehung erwartet.
Wie war das mit Eddie van Halen und dem Beat it Solo?
Wie war das mit Steve Lukather der sämtlich Gitarren und Bass Spuren eingespielt hat?
In welchem Zustand waren die Songs, die Quincy Jones dann zur erfolgreichsten Album der Geschichte gemacht hat?
Es wird halt viel gehetzt..von einem Song zum anderen...es wirkt als wenn man zuviel Leben für einen Film gehabt hätte.
ABER der Weg bis 1988 ist halt sehr kometenhaft gewesen, der richtig "tief" sitzende Sch....kam ja erst viel später...den man nicht anfassen durfte.
Dennoch bin ich fast froh, das es nicht kam. Wie hätte es wohl gewirkt wenn dieses wichtige Thema nicht genug Platz gehabt hätte?
Wenn man hier Einschränkungen hätte machen müssen?
Ich denke das Thema ist so groß und wichtig, es wäre ein eigener Film von Nöten.
Wir alle haben Michael umkippen sehen und sich nicht mehr um die Musik kümmern sondern vor Gericht zu stehen.
Abschließend sei gesagt, wer wie beim Queen Film eine Party dabei feiern möchte...der ist gut aufgehoben.
Wer eine tiefgehende psychisch anspruchsvolle Bearbeitung des Falles erwartet wird enttäuscht.