Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Verfasst: Fr 16. Dez 2005, 13:49
[img]http://www.tvdb-media.de/gfx/nl/dreihaselnuesse.jpg[/img]
CSSR 1973
Regie: Václav Vorlícek
Darsteller: Libuse Safránková, Pavel Trávnícek, Rolf Hoppe
"Das Märchen vom geknechteten Aschenputtel erzählt man sich in vielen Ländern. Die tschechische Filmvariante des Klassikers ist bis heute unübertroffen und selbst zum Klassiker avanciert. Aschenbrödel (Libuse Safránková) kann schießen, reiten und klettern besser als die Garde des Königs (Rolf Hoppe), schneller als ein Cowboy und höher als jeder Junge. Als der König ein Fest gibt, zu dem nur Aschenbrödels Stiefmutter und Schwestern geladen sind, nimmt das beherzte Mädchen ihr Schicksal in die Hand und beschließt, sich den Prinzen selbst zu angeln. Die poetische Version besticht durch ein selbstbewußtes Aschenbrödel, das eigentlich keine prinzliche Erlösung braucht. Nur die Liebe ist zu zweit eben viel schöner..." (www.cinema.de)
In diesem Film geht es zwar nicht um Weihnachten, aber er gehört trotzdem so sehr zu Weihnachten dazu wie "Dinner for One" zu Silvester.
Die alten osteuropäischen Märchen haben einfach eine unglaubliche Fülle an Eleganz und Charme, und dieser hier ist wohl die Perfektion des ganzen.
Ahh, herrlich!
CSSR 1973
Regie: Václav Vorlícek
Darsteller: Libuse Safránková, Pavel Trávnícek, Rolf Hoppe
"Das Märchen vom geknechteten Aschenputtel erzählt man sich in vielen Ländern. Die tschechische Filmvariante des Klassikers ist bis heute unübertroffen und selbst zum Klassiker avanciert. Aschenbrödel (Libuse Safránková) kann schießen, reiten und klettern besser als die Garde des Königs (Rolf Hoppe), schneller als ein Cowboy und höher als jeder Junge. Als der König ein Fest gibt, zu dem nur Aschenbrödels Stiefmutter und Schwestern geladen sind, nimmt das beherzte Mädchen ihr Schicksal in die Hand und beschließt, sich den Prinzen selbst zu angeln. Die poetische Version besticht durch ein selbstbewußtes Aschenbrödel, das eigentlich keine prinzliche Erlösung braucht. Nur die Liebe ist zu zweit eben viel schöner..." (www.cinema.de)
In diesem Film geht es zwar nicht um Weihnachten, aber er gehört trotzdem so sehr zu Weihnachten dazu wie "Dinner for One" zu Silvester.
Die alten osteuropäischen Märchen haben einfach eine unglaubliche Fülle an Eleganz und Charme, und dieser hier ist wohl die Perfektion des ganzen.
Ahh, herrlich!